Schmerz

Ein Schmerz
sitzt ach so tief in meiner Brust.
stechend,
pochend,
er nagt und nagt,
frißt sich langsam
ins Zentrum meiner Seele.
Von morgens bis abends
diese Qual,
dieser Schmerz.

Doch eine Hoffnung schimmert mir
im tiefsten Traume der Nacht.
Das Paradies
so scheint es mir.
und ich,
ich bin erfüllt
vom schönsten Gefühl auf Erden:
LIEBE.
Und erwache ich aus diesem Traum,
so ist´s, als könnt´ ich fliegen.

Träume sind´s, die uns beflügeln,
reinigen, befreien.
So trauert um jene,
die nicht träumen können !